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Siegener Blues-Rock-Band Kaffeepott veröffentlicht „D´r Maschineführer“

(wS/red) Siegen | Für den Dreh ihres ersten Videos „D´r Maschineführer“ hat die Band Kaffeepott gleich dreifach auf die Region gesetzt: Der Profi-Regisseur Rainer „ZIPP“ Fränzen von „Und Action!“ lebt und arbeitet im Siegerland, hat bereits viele Erfahrungen im Bereich Musik- und Image-Videos vorzuweisen. Das Video wurde von Jurisch Music produziert

Gesungen wird der Text auf Siegerländer Platt, denn alle Pötte leben, lieben und arbeiten in ihrer Heimat, dem Siegerland. Die Location ist eine ganz spezielle: Gedreht wurde „D´r Maschineführer“ auf dem Werksgelände der Firma Schmidt CNC-Bearbeitung in Neunkirchen. Genau dort arbeitet Lead-Gitarrist Thomas im echten Leben als CNC-Fräser und dank des guten Verhältnisses zu seiner Chef-Etage wurde eine der Werkshallen am Oster-Wochenende für den Dreh zur Verfügung gestellt. Thomas spielt also im Video quasi sich selbst, die restlichen drei Männer von Kaffeepott – Drummer und Bandleader Stefan, Rhythmus-Gitarrist Kurt und Bassist Rolf, sind seine Arbeitskollegen und Sängerin Simone ist als Erzählerin der Story stets präsent.

Heike Kaufmann vom Kosmetikinstitut „Vegan-Up“ sorgte dafür, dass die Bandmitglieder auch passend zum Inhalt des Stücks rüberkommen und leistete an beiden Drehtagen ebenso professionelle und solide Unterstützung wie der Rest des Teams, zahlreiche Freunde und Bekannte der Band.

Als besonderes Gimmick wurde eine alte Stempeluhr im Video verwendet, eine freundliche Leihgabe des Technikmuseums Freudenberg. Man beachte bitte auch das Titelblatt der Zeitung, die in der zweiten Strophe auf dem „Stillen Örtchen“ gelesen wird, die Verwendung der Spezialanfertigung wurde von der Agentur Vorländer in Siegen genehmigt.

Natürlich ist das Erscheinungsdatum des Videos, der 1. Mai, kein Zufall gewesen: „D´r Maschineführer“ ist Kaffeepotts Beitrag zum Tag der Arbeit. Bleibt noch zu sagen, dass „Kaffeepott“ zwar mit ihrer Musik einen gewissen künstlerischen Anspruch verfolgen, mit Sicherheit aber ihre Zuschauer in erster Linie unterhalten wollen und sich bei der Produktion des Videos sozusagen selbst auf die Schippe nehmen.

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